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Einsatzhose und Stiefel
Die Einsatzhose schützt vor Hitze, Flammen und Nässe. Feuerwehrstiefel haben eine durchtrittsichere Sohle und eine Schutzkappe für die Zehen. Die Reflexstreifen sorgen dafür, dass man dich auch nachts an der Straße sieht.

Was Feuerwehrleute am Körper tragen, schützt ihr Leben. Scroll dich durch die Ausrüstung – vom Stiefel bis zur Atemschutzmaske.





KI-generiert01
Die Einsatzhose schützt vor Hitze, Flammen und Nässe. Feuerwehrstiefel haben eine durchtrittsichere Sohle und eine Schutzkappe für die Zehen. Die Reflexstreifen sorgen dafür, dass man dich auch nachts an der Straße sieht.
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Die Jacke ist mehrlagig aufgebaut: außen ein flammhemmendes Gewebe, darunter eine Feuchtigkeitssperre und eine Isolationsschicht gegen Hitze. Sie ist schwerer als jede Winterjacke – und genau dafür gemacht.
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Die Haube schließt die Lücken, die Helm und Jacke offen lassen: Hals, Ohren und den Rand des Gesichts. Unscheinbar, aber bei Hitze unverzichtbar.
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Der Helm schützt vor Stößen, herabfallenden Teilen und Hitze, das Visier schützt Augen und Gesicht. In vielen Wehren zeigen Streifen oder Markierungen am Helm, welche Funktion jemand im Einsatz hat.
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Feuerwehrhandschuhe schützen vor Hitze und Schnitten und lassen trotzdem genug Gefühl, um Schläuche zu kuppeln oder Werkzeug zu bedienen.
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Der Pressluftatmer auf dem Rücken liefert Atemluft, die Vollmaske schützt Gesicht und Atemwege. Damit geht es dorthin, wo Rauch das Atmen unmöglich macht.
KI-generiertAtemschutz
Unter Atemschutz geht niemand allein vor – immer mindestens zu zweit, als Trupp. Draußen behält die Atemschutzüberwachung im Blick, wer wie lange im Einsatz ist. Wer Atemschutz tragen möchte, braucht eine eigene Ausbildung und eine regelmäßige ärztliche Eignungsuntersuchung.

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