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Einsatzjacke und Helm am Spind im Gerätehaus

Schicht für Schicht.

Was Feuerwehrleute am Körper tragen, schützt ihr Leben. Scroll dich durch die Ausrüstung – vom Stiefel bis zur Atemschutzmaske.

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Feuerwehrfrau in Schutzausrüstung, Stufe 01: Einsatzhose und StiefelFeuerwehrfrau in Schutzausrüstung, Stufe 02: EinsatzjackeFeuerwehrfrau in Schutzausrüstung, Stufe 03: FlammschutzhaubeFeuerwehrfrau in Schutzausrüstung, Stufe 04: HelmFeuerwehrfrau in Schutzausrüstung, Stufe 05: HandschuheFeuerwehrfrau in Schutzausrüstung, Stufe 06: AtemschutzKI-generiert
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Einsatzhose und Stiefel

Die Einsatzhose schützt vor Hitze, Flammen und Nässe. Feuerwehrstiefel haben eine durchtrittsichere Sohle und eine Schutzkappe für die Zehen. Die Reflexstreifen sorgen dafür, dass man dich auch nachts an der Straße sieht.

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Einsatzjacke

Die Jacke ist mehrlagig aufgebaut: außen ein flammhemmendes Gewebe, darunter eine Feuchtigkeitssperre und eine Isolationsschicht gegen Hitze. Sie ist schwerer als jede Winterjacke – und genau dafür gemacht.

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Flammschutzhaube

Die Haube schließt die Lücken, die Helm und Jacke offen lassen: Hals, Ohren und den Rand des Gesichts. Unscheinbar, aber bei Hitze unverzichtbar.

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Helm

Der Helm schützt vor Stößen, herabfallenden Teilen und Hitze, das Visier schützt Augen und Gesicht. In vielen Wehren zeigen Streifen oder Markierungen am Helm, welche Funktion jemand im Einsatz hat.

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Handschuhe

Feuerwehrhandschuhe schützen vor Hitze und Schnitten und lassen trotzdem genug Gefühl, um Schläuche zu kuppeln oder Werkzeug zu bedienen.

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Atemschutz

Der Pressluftatmer auf dem Rücken liefert Atemluft, die Vollmaske schützt Gesicht und Atemwege. Damit geht es dorthin, wo Rauch das Atmen unmöglich macht.

Atemschutztrupp mit Taschenlampe in einem verrauchten RaumKI-generiert

Atemschutz

Konzentriert. Und nie allein.

Unter Atemschutz geht niemand allein vor – immer mindestens zu zweit, als Trupp. Draußen behält die Atemschutzüberwachung im Blick, wer wie lange im Einsatz ist. Wer Atemschutz tragen möchte, braucht eine eigene Ausbildung und eine regelmäßige ärztliche Eignungsuntersuchung.

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