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Gruppe von Einsatzkräften sitzt lachend vor einem Löschfahrzeug im Gerätehaus

Feuerwehr sind Menschen wie du.

Studentin, Handwerker, Mutter, Rentner: In der freiwilligen Feuerwehr findet jeder seinen Platz. Finde deinen.

KI-generiert

Wer hier mitmacht.

  • Porträt einer jungen Frau vor einem LöschfahrzeugKI-generiert

    Lena, 22 · Studentin

    „Ich wollte etwas machen, das wirklich zählt. Und hier lerne ich jedes Mal etwas Neues.“

    Beispielperson

  • Porträt eines Mannes mit verschränkten Armen vor einem LöschfahrzeugKI-generiert

    Marco, 45 · Schreiner

    „Anpacken konnte ich schon immer. In der Feuerwehr mache ich das jetzt im Team.“

    Beispielperson

  • Porträt einer Frau vor einem LöschfahrzeugKI-generiert

    Sandra, 38 · zwei Kinder

    „Mit Familie? Geht. Weil wir uns absprechen und niemand alles allein machen muss.“

    Beispielperson

  • Porträt eines älteren Mannes mit Brille vor einem LöschfahrzeugKI-generiert

    Helmut, 62 · Unterstützungsabteilung

    „In den Einsatz fahre ich nicht mehr. Aber ohne Verpflegung und Logistik läuft kein langer Einsatz.“

    Beispielperson

Rollen

Drei Wege in die Feuerwehr.

  • Einsatzkräfte in Schutzkleidung gehen zum LöschfahrzeugKI-generiert

    Einsatzabteilung

    Die aktive Mannschaft, die bei Alarm ausrückt. In der Regel ab 18 Jahren, je nach Bundesland auch früher – mit Grundausbildung und regelmäßigen Übungen.

  • Zwei Personen geben an einem Versorgungsfahrzeug Verpflegung ausKI-generiert

    Unterstützungsabteilung

    Für alle, die nicht oder nicht mehr in den Einsatz fahren, aber mit anpacken wollen: Verpflegung, Logistik, Technik oder Öffentlichkeitsarbeit.

  • Jugendliche mit Helmen kuppeln auf einer Wiese einen SchlauchKI-generiert

    Jugendfeuerwehr

    Für Kinder und Jugendliche: Feuerwehrtechnik, Teamgeist, Wettbewerbe und Zeltlager. Das Einstiegsalter ist je nach Wehr und Bundesland unterschiedlich, viele Wehren haben zusätzlich eine Kinderfeuerwehr.

Ausbildung

Schritt für Schritt zur Einsatzkraft.

  1. Schnuppern

    Du kommst zu Übungsabenden, lernst das Team kennen und schaust, ob es passt.

  2. Grundausbildung

    Hier lernst du die Basis: Geräte, Fahrzeuge, Löschen, technische Hilfe und Erste Hilfe. Danach kannst du im Einsatz mitfahren.

  3. Sprechfunk

    Wie kommuniziert man im Einsatz klar und knapp? Der Funklehrgang zeigt es.

  4. Atemschutz (optional)

    Wer möchte und geeignet ist, wird zum Atemschutzgeräteträger ausgebildet.

  5. Weiter wachsen

    Maschinist, Truppführer, Spezialthemen oder Führungsaufgaben: Wie weit du gehst, entscheidest du.

Je nach Bundesland heißen die Lehrgänge etwas anders und sind unterschiedlich aufgebaut.

Mitmachen heißt auch: Knoten können

Drei Knoten, die jede Einsatzkraft kennt.

Gelernt wird am echten Seil – an deinem ersten Übungsabend.

Häufige Fragen.

Kostet mich das etwas?

Nein. Ausbildung und Schutzausrüstung stellt in der Regel die Stadt oder Gemeinde als Träger der Feuerwehr.

Was sagt mein Arbeitgeber?

Für Einsätze und Lehrgänge haben Einsatzkräfte in der Regel einen Anspruch auf Freistellung. Arbeitgeber können sich den Lohnausfall erstatten lassen. Die Details regeln die Gesetze der Bundesländer.

Bin ich versichert?

Ja. Im Dienst bist du über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert.

Muss ich bei jedem Alarm kommen?

Nein. Du kommst, wenn du kannst. Familie und Beruf gehen vor.

Kann ich als Frau mitmachen?

Natürlich. Frauen sind in allen Bereichen der Feuerwehr aktiv – im Einsatz, in der Führung und in der Ausbildung.

Ich habe keinerlei Vorkenntnisse.

Brauchst du auch nicht. Alles Nötige lernst du in der Grundausbildung.

Neugierig auf die Praxis?

Lerne Fahrzeug, Ausrüstung und Team live kennen – bei einer Feuerwehr in deiner Nähe.

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